Ausdauersport
Entdecke Supplemente für Ausdauersport: Elektrolyte, Eisen, Magnesium und Kohlenhydrate als Gel oder Pulver. Wir erklären, welche Nährstoffe bei langen Einheiten wirklich zählen und wie du sie sinnvoll einsetzt.Mehr erfahren →
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Nahrungsergänzung für Ausdauersportler: was bei langen Einheiten zählt
Ausdauersport bedeutet lange Belastungen: Laufen, Radfahren, Schwimmen, Triathlon oder Langlauf. Wer regelmäßig über eine Stunde trainiert, hat zwei ganz unterschiedliche Bedarfe. Während der Einheit zählen Energie und Flüssigkeit. Im Alltag zählen die Nährstoffe, die durch Schweiß und viele Trainingsstunden stärker beansprucht werden. Diese Sammlung folgt genau dieser Trennung und gehört zu unserer Säule MOVE + RECOVER. Die Fragen, die uns dazu erreichen, drehen sich fast immer um drei Dinge: Eisen, Krämpfe und den Magen im Wettkampf.
Was während der Einheit wirklich zählt
Bis rund 60 Minuten kommen die meisten mit Wasser und normalen Mahlzeiten aus. Ab etwa 90 Minuten wird die Zufuhr von Kohlenhydraten zum entscheidenden Punkt. Kohlenhydrat-Elektrolyt-Lösungen tragen zur Erhaltung der Ausdauerleistung bei längerem Ausdauertraining bei und verbessern die Aufnahme von Wasser während der Belastung. Praktisch heißt das: ein Getränkepulver mit Kohlenhydraten und Natrium, dazu Gels für die letzten Kilometer. Der Magen entscheidet mit. Teste jede Kombination im Training, nie zum ersten Mal im Wettkampf.
Typische Bausteine nach Trainingsumfang
- Bis 60 Minuten: Wasser und normale Mahlzeiten, bei Hitze etwas Natrium.
- 60 bis 120 Minuten: Kohlenhydrate im Getränk, Natrium dazu.
- Über 2 Stunden: mehrere Kohlenhydratquellen, festes Trinkschema, Koffein gezielt gegen Ende.
- Ganzjährig: Eisenstatus im Blick, Magnesium bei Bedarf, Protein für die Regeneration.
Eisen, Magnesium und Natrium im Alltag
Eisen ist im Ausdauersport das Thema Nummer eins, besonders bei Frauen und bei pflanzlicher Ernährung. Eisen trägt zu einem normalen Sauerstofftransport im Körper bei. Ergänze es trotzdem nicht auf Verdacht: ein Blutbild mit Ferritin gehört vorher dazu, denn zu viel Eisen ist keine Hilfe. In unserer Auswahl an Produkten mit Eisen findest du auch niedriger dosierte Varianten und Bisglycinat, eine Form, die den Magen oft weniger reizt. Magnesium trägt zur normalen Muskelfunktion und zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Natrium verlierst du über den Schweiß, hier helfen Elektrolyte zum Trinken mehr als Salztabletten auf gut Glück.
So wählen wir für diese Sammlung aus
Wir schauen bei jedem Produkt auf drei Dinge: die Form, die Dosierung und ob die Kombination Sinn ergibt. Bei Elektrolytpulvern achten wir auf einen echten Natriumgehalt, nicht auf ein Etikett voller Spurenelemente in Minimengen. Bei Eisen bevorzugen wir gut verträgliche Formen wie Bisglycinat, oft zusammen mit Vitamin C, weil das die Aufnahme verbessert. Wir kaufen direkt bei den Marken, jedes Produkt geht vor der Freigabe durch unser Compliance-Team, und unabhängige Labore prüfen Chargen stichprobenartig. Wir empfehlen, was liefert, nicht was Marge bringt: so wählen wir unsere Marken aus.
Für wen sich das lohnt
Am meisten profitieren Menschen mit hohem Trainingsumfang, langen Einheiten in Hitze, Wettkampfzielen oder eingeschränkter Ernährung. Wenn du zweimal pro Woche 40 Minuten joggst, brauchst du in der Regel kein Gel und kein Elektrolytgetränk. Supplemente ersetzen außerdem kein Training und keine ausreichende Kalorienzufuhr. Bei Nährstoffen wie Eisen oder Magnesium zeigt sich ein Effekt erst nach mehreren Wochen konsequenter Einnahme, und nur, wenn vorher eine Lücke bestand. Genau dort liegt der Nutzen: Du schließt eine konkrete Lücke, und lange Einheiten fühlen sich wieder nach Training an.
Häufig gestellte Fragen
Zwei Gruppen. Erstens Produkte für die Belastung selbst: Kohlenhydratpulver, isotonische Getränke, Gels, Riegel und Elektrolyte. Sie liefern Energie, Flüssigkeit und Natrium, während du läufst, radelst oder schwimmst. Zweitens Nährstoffe für den Alltag drumherum: Eisen, Magnesium, Vitamin D, Omega-3 und Protein für die Regeneration.
Die erste Gruppe wählst du nach Dauer und Intensität deiner Einheiten. Die zweite Gruppe wählst du nach deiner Ernährung und, bei Eisen, nach deinen Blutwerten.













