Maca
Maca aus den peruanischen Anden findest du hier als Pulver, gelatiniertes Pulver, Kapseln und Extrakt. Wir erklären, worin sich gelbes, rotes und schwarzes Maca unterscheiden und welche Menge im Alltag üblich ist.Mehr erfahren →
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Maca aus den peruanischen Anden findest du hier als Pulver, gelatiniertes Pulver, Kapseln und Extrakt. Wir erklären, worin sich gelbes, rotes und schwarzes Maca unterscheiden und welche Menge im Alltag üblich ist.Mehr erfahren →
Maca ist die Wurzelknolle von Lepidium meyenii, einer Pflanze aus der Familie der Kreuzblütler. Verwandt ist sie also mit Kresse und Senf. Sie wächst in den Hochlagen der peruanischen Anden, oft über 4.000 Meter. Nach der Ernte wird die Knolle getrocknet und gemahlen. Dieses Pulver ist die Grundlage für jedes Produkt in dieser Kategorie. Weitere Wurzeln und Extrakte findest du in unserer Übersicht der pflanzlichen Nahrungsergänzung.
Eines sagen wir gleich am Anfang, weil es sonst kaum jemand schreibt: Für Maca gibt es in der EU keine zugelassene gesundheitsbezogene Aussage. Wir dürfen dir also nicht versprechen, was Maca im Körper bewirkt, und wir tun es auch nicht. Beschreiben können wir dafür Herkunft, Verarbeitung, übliche Mengen aus Studien und die Punkte, an denen sich Produkte tatsächlich unterscheiden.
Die Form entscheidet vor allem über Menge, Geschmack und Verträglichkeit.
Genau diese Rechnung erklärt die hohen Milligramm-Zahlen in der Werbung. Ohne Angabe des Extraktverhältnisses lässt sich eine Kapsel nicht bewerten. Fehlt sie, lassen wir das Produkt stehen. Ähnliche Fragen stellen sich bei Wurzeln wie Ashwagandha, wo Extrakte und reine Pulver ebenfalls nebeneinander stehen.
Die Farben stammen von derselben Art und vom gleichen Anbaugebiet. Gelbes Maca ist am häufigsten und mild im Geschmack. Rotes und schwarzes Maca sind seltener und werden deshalb meist teurer verkauft. Für die tägliche Menge macht die Farbe keinen Unterschied. Wichtiger sind Herkunft, Verarbeitung und ein sauberes Etikett. Viele Produkte enthalten ohnehin eine Mischung aus allen drei Sorten.
Bei Maca schauen wir zuerst auf Herkunft und Verarbeitung, denn dort liegen die echten Unterschiede. Wir bevorzugen Wurzeln aus Peru mit klarer Angabe der Anbauregion, weil sich der Weg vom Feld bis zur Dose dann nachvollziehen lässt. Bei Pulvern soll auf dem Etikett stehen, ob sie roh oder gelatiniert sind. Bei Extrakten wollen wir das Verhältnis sehen, sonst ist die Menge nicht einschätzbar. Wir kaufen direkt bei den Marken, jedes Produkt geht vor der Freigabe durch unser Compliance-Team, und unabhängige Labore prüfen Chargen zusätzlich stichprobenartig. So wählen wir Marken und Produkte aus.
Maca ist eher ein Nahrungsmittel als ein hochdosierter Einzelstoff. In Peru wird die Knolle wie Kartoffeln gegessen. Wer Maca ausprobiert, sollte klein anfangen und ein paar Wochen dabeibleiben, statt eine Wirkung nach zwei Tagen zu erwarten. Häufig greifen Sportler, Männer und Frauen in den Jahren des Hormonwechsels dazu. In Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Schilddrüsenerkrankungen ist Zurückhaltung angebracht, weil die Datenlage dafür zu dünn ist.
Maca ist die Wurzelknolle von Lepidium meyenii, einer Kreuzblütlerpflanze aus den Hochlagen der peruanischen Anden. Botanisch ist sie mit Kresse und Senf verwandt. In Peru wird die Knolle seit langem wie ein Grundnahrungsmittel verwendet, ähnlich wie bei uns die Kartoffel: gekocht, getrocknet oder zu Mehl vermahlen. Als Nahrungsergänzung kommt sie getrocknet und gemahlen in den Handel, also als Pulver, in Kapseln oder als konzentrierter Extrakt.
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