Manuka-Honig
Manuka-Honig aus Neuseeland, sortiert nach MGO-Wert: von milden Stufen für jeden Tag bis zu kräftigen Chargen. Wir erklären, was MGO bedeutet, woran du echten Honig erkennst und welche Stufe zu deinem Alltag passt.Mehr erfahren →
Kostenloses Produkt bei jeder Bestellung
Manuka-Honig aus Neuseeland, sortiert nach MGO-Wert: von milden Stufen für jeden Tag bis zu kräftigen Chargen. Wir erklären, was MGO bedeutet, woran du echten Honig erkennst und welche Stufe zu deinem Alltag passt.Mehr erfahren →
Manuka-Honig stammt aus Neuseeland. Dort sammeln Bienen den Nektar der Südseemyrte (Leptospermum scoparium), von den Māori Manuka genannt. Im Nektar steckt viel Dihydroxyaceton, kurz DHA. Erst in der Wabe wandelt sich DHA langsam in Methylglyoxal um, kurz MGO. Dieser Stoff unterscheidet Manuka-Honig von gewöhnlichem Blütenhonig. Blütenhonig enthält meist nur Spuren, echter Manuka-Honig beginnt bei rund 100 mg MGO pro Kilogramm und reicht bis über 1000 mg.
MGO 400+ heißt: mindestens 400 mg Methylglyoxal pro Kilogramm, im Labor gemessen. Der Wert beschreibt Gehalt und Intensität, keine Wirkung. Je höher er liegt, desto herber und weniger süß schmeckt der Honig, und desto teurer wird das Glas. Milde Stufen passen zum Frühstück oder in den Quark. Kräftige Stufen nehmen viele lieber pur vom Löffel, oft in der kalten Jahreszeit. Wenn du dafür auch an Pastillen oder Sprays denkst, findest du sie in unserer Auswahl für Hals und Nase.
Manche Gläser tragen statt MGO die Angabe UMF. Dahinter steht ein Siegel des neuseeländischen Verbands Unique Manuka Factor Honey Association, das MGO gemeinsam mit weiteren Markern bewertet. In Deutschland ist die MGO-Angabe verbreiteter. Beide beschreiben denselben Honig, nur aus einer anderen Perspektive. Zusätzlich steht auf vielen Etiketten monofloral oder multifloral. Monofloral bedeutet: der Honig stammt überwiegend aus Manuka-Nektar. Multifloral bedeutet: es sind messbar andere Blüten dabei, der Honig ist milder und meist günstiger.
Bei Manuka-Honig zählt für uns das Laborpapier, nicht die Sprache auf dem Etikett. Wir führen Honig, der in Neuseeland abgefüllt wurde und dessen MGO-Gehalt pro Charge von einem akkreditierten Labor bestätigt ist. Wir achten auf die Einordnung monofloral oder multifloral, weil sie zeigt, wie viel Manuka-Nektar wirklich im Glas ist. Wir kaufen direkt bei den Marken ein, ohne Zwischenhändler, und jedes Produkt geht vor dem Start durch unser Compliance-Team. Gesundheitsversprechen findest du bei uns nicht, denn für Honig sind in der EU keine zugelassen. Mehr dazu in wie wir Marken und Produkte auswählen.
Manuka-Honig ist teuer. 250 Gramm kosten je nach MGO-Wert mehrere Dutzend Euro, weil die Manuka-Pflanze nur wenige Wochen im Jahr blüht und die Erntemenge dadurch begrenzt ist. Genau das macht den Markt anfällig für Fälschungen. Achte deshalb auf drei Dinge: Herkunft Neuseeland, MGO-Angabe mit Chargenzertifikat und einen Anbieter, der dieses Zertifikat auch zeigt. Und bleib realistisch: es ist ein hochwertiges Lebensmittel mit sehr eigenem Geschmack, kein Ersatz für Arzneimittel.
Manuka-Honig passt zu dir, wenn du bewusst ein besonderes Lebensmittel wählst und beim Kauf auf Nachweise schaust. Suchst du eher eine tägliche Grundlage, sind Produkte mit Vitamin C oder unsere Auswahl IMMUNITY + VITALITY die günstigere Basis. Beides schließt sich nicht aus: der Honig bleibt Genuss mit Anspruch, die Ergänzungen decken den Alltag ab.
Manuka-Honig ist ein Honig aus Neuseeland. Bienen sammeln dort den Nektar der Südseemyrte, auf Māori Manuka genannt. Im Nektar steckt Dihydroxyaceton (DHA), das sich im Honig zu Methylglyoxal (MGO) umwandelt. Genau dieser Gehalt macht den Unterschied zu Blütenhonig, der nur Spuren davon enthält. Geschmacklich ist er herber, weniger süß und meist cremig bis fest. Rechtlich ist er ein Lebensmittel, kein Arzneimittel.
Erhalte exklusive Angebote, Updates zu den neuesten Nahrungsergänzungsmitteln und Expertentipps, um deine Gesundheitsziele zu erreichen.